Erneuerbare Energien

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Definition

Erneuerbare Energien verbrauchen keine begrenzten Rohstoffe, sondern machen sich natürliche Kreisläufe zu Nutze. Sonnen- und Windenergie können gleichzeitig von vielen Anlagen genutzt werden und werden nicht unwiederbringlich verbraucht. Bioenergie entsteht aus nachwachsenden Rohstoffen, die beim Wachsen zudem CO2 binden.

Erneuerbare Energien sind Kinder der Krise und Knappheit. Knappheit bestand im 2. Weltkrieg, wo die ersten Versuche mit der Gewinnung von Ethanol aus Rüben, Kartoffeln und Stroh unternommen wurden. 1973 brachte die Ölkrise mit den sprunghaft gestiegenen Ölpreisen. Die Bemühungen um regenerative Energien liessen aber mit dem erneuten Sinken der Ölpreise rasch wieder nach. Unabhängig von den Preisen sind aber später Bestrebungen dazugekommen, das Gleichgewicht des Planeten aufrecht zu halten.

Das "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien" (EEG) ist seit April 2000 gültig. Es verpflichtet die Netzbetreiber, Strom aus regenerativen Energiequellen an ihr Netz anzuschließen und diesen Strom vorrangig abzunehmen. Es schreibt auch die Mindestvergütungen, Anschlussbedingungen und weitere Vertragsbedingungen vor. Durch das Gesetz soll der Anteil der regenerativen Energien an der Stromversorgung erhöht werden.


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